Überwachung dank modernster Technik

Ueberwachungstechnik

Der Schutz von Eigentum und menschlichen Lebens ist essentiell. In der Steinzeit schon benutzte man Hilfsutensilien, wie etwa Knochen an einem Faden, um mögliche Eindringlinge zu registrieren. Über die Jahrhunderte hat sich die Überwachungstechnik natürlich weiterentwickelt. Die Knochen von früher werden heute durch Alarmanlage, Videoüberwachung und Funkgeräte ersetzt.

Heutzutage ist jedes Eigenheim und jede Firma, die es für sinnvoll hält, ausgestattet mit einem Mikrofon und einer Videokamera am Eingangsbereich. Eine versteckte Kamera dient der Aufzeichnung von Aktionen, die nicht unbedingt an der Fronttür vor sich gehen. Beispiel wäre etwa ein Einbruch, bei dem der oder die Täter gefilmt werden und ihnen im Nachhinein - dank dieser Überwachungstechnik - das Handwerk gelegt werden kann. Videokameras sind in der verdeckten Überwachung eher zu empfehlen als Fotokameras, deren Bilder zwar schärfer sind, sie jedoch wichtige Momente der Aktion verlieren können, durch eine ungünstige Auslöser-Einstellung. Empfehlenswert ist die Fotokamera für Sie nur, sollten sie alle Daten sammeln über einen langen Zeitraum und nicht zu viel Speicherplatz verbrauchen wollen.

Sollte tatsächlich mal etwas entwendet worden sein oder möglicherweise sogar nur verlegt, gibt es innovative Methoden, diese Gegenstände aufzuspüren. Früher waren es Peilsender, heute werden modernste GPS Sender eingesetzt. Egal, ob Sie Ihr Handy orten oder nach einem Autodiebstahl Ihren Wagen finden möchten, ein GPS Sender zeigt ganz genau an, wo sich der gesuchte Gegenstand befindet. Viele besorgte Eltern benutzen solche GPS Sender auch um sie in die Kleidung ihrer Kinder einzuarbeiten. Wie oft suchten Sie schon nach Ihrer entflohenen Katze oder dem freiheitsliebenden Hund? Der Tierarzt kann eine gesundheitlich unbedenkliche Implantation eines GPS Senders durchführen und Sie müssen sich nie wieder Sorgen machen, wenn der geliebte Vierbeiner mal weggelaufen ist.

Die Zukunft könnte den Schutz sogar noch mehr erleichtern. In Krakau wird gerade an einer Software gearbeitet die Gefahren automatisch erkennt und Alarm schlägt. Sehr wahrscheinlich findet man diese Art der Überwachungstechnik erst in der Öffentlichkeit. An Bahnhöfen werden zu lange stehen gelassene Gepäckstücke schnell registriert, an Flughäfen Waffen gesichtet und nach einer Weile dürfte eine spezifizierte Version auch Sie und Ihr Eigentum schützen.


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